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Welches Zubehör lohnt sich wirklich?

Eine Waage, ein WDT-Werkzeug, ein ordentlicher Tamper, ein bodenloser Siebträger und ein Abschlagbehälter. Der Rest ist optional.

Espressozubehör reicht von unverzichtbar bis dekorativ. Hier die ehrliche Rangfolge.

Lohnt sich wirklich

Eine Waage mit Timer, klein genug für die Abtropfschale. Ein- und Auswiegen macht aus Raten Messen. Nach der Mühle die Anschaffung mit dem größten Effekt.

Ein WDT-Werkzeug mit Nadeln von 0,3 bis 0,4 mm. Beseitigt Klumpen und das Channeling, das daraus entsteht. Billig, und die größte einzelne Verbesserung bei der Puckvorbereitung.

Ein Tamper, der wirklich ins Sieb passt. Der mitgelieferte ist meist untermaßiger Kunststoff. Ein 58,5-mm-Tamper in einem 58-mm-Sieb lässt am Rand deutlich weniger Kaffee unverdichtet.

Ein bodenloser Siebträger. Ein Diagnosewerkzeug — er macht Channeling sichtbar.

Ein Abschlagbehälter. Damit endet das Pucks-im-Spülbecken-Problem.

Je nach Situation nützlich

Ein Verteiler — hilft, wenn Sie kein WDT machen, und ist weitgehend überflüssig, wenn doch.

Ein Puck Screen — vor allem, um die Brühsiebdusche sauber zu halten.

Ein Dosierbecher — sinnvoll bei Einzeldosierung.

Ein Präzisionssieb — IMS oder VST. Eine echte Verbesserung, und eine kleine im Vergleich zu Mühle und Technik.

Sparen Sie sich

Tamperstationen mit kalibrierter Feder — waagerecht zählt, Kraft nicht. Bodenlose Siebträger in Sonderoptik. Alles, was mehr Crema verspricht.

Die Reihenfolge

Waage, WDT, Tamper, bodenlos. Dann aufhören und besseren Kaffee kaufen.

Zuletzt geprüft: 9. August 2026